Neuigkeiten aus Pirna

24.03.2020 | Zuerst die gute Nachricht für alle WGP-Mieter. Als Freie Wähler setzen wir uns nicht nur jetzt und in dieser für uns alle schwierigen Zeit füralle Pirnaer ein. In unserem Offenen Brief haben wir zugesichert, dass es Kulanzregelungen bei den Stadtwerken wie auch bei der WGP geben wird. Wie mir heute von einem betroffenen Mieter berichtet wurde, hat die WGP bereits reagiert und bietet ihren Mietern auf Nachfrage an, einen Teil der monatlichen Mietkosten zu stunden. Dadurch haben die Mieter die Möglichkeit, eventuelle Einkommenseinbußen, zum Beispiel durch den vorübergehenden bezug von Kurzarbeitergeld, bei den Mietkosten abzufedern und später nachzuzahlen. Ich finde, das ist eine super Sache. Danke WGP!

Frau Barthel, Verkäuferin in einem Pirnaer Supermarkt machte sich heute über das Verhalten Einzelner Luft. So schrieb sie, dass in ihrer Schicht einige Leute bis zu 5 mal einkaufen kommen und Kinder durch die Regalreihen schlendern, als wäre das in der jetzigen Situation das Normalste von der Welt. Wüßten denn die Leute nicht, dass man zu Hause bleiben und wenn, dann nur das Nötigste einkaufen soll? „Wo sind die angekündigten Kontrollen?“, fragt Frau Barthel.

Zum Abschluß einige Eindrücke aus der Innenstadt, aufgenommen gegen Mittag.


23.03.2020 | Um ihren Kunden und Mitarbeitern den besten Schutz vor einer Corona-Infektion zu bieten, rüsten die Händler auf. Einlaßkontrolle. Maximal 20 Kunden dürfen sich gleichzeitig im Geschäft aufhalten, die Griffe der Einkaufswagen und das Tastenfeld der PIN-Eingabe bei Kartenzahlung werden nach jedem kunden desinfiziert. So gesehen heute Morgen im Lidl in Copitz.

Etwas anders die Herangehensweise im Aldi auf der Rudolf-Renner-Straße: Keine Einlaßkontrolle, im Geschäft aber Sicherheitsdienst. Keine Desfinktion der Griffe am Einkaufswagen wie bei Lidl. Zahlt man mit Karte, ist die Benutzung eines Einmalhandschuhs (wird von Aldi gestellt) vorgeschrieben.

Was haben Sie heute, am ersten Tag des Ausgangsverbotes erlebt, was ist Ihnen widerfahren❓ Was hat Sie positv überrascht und gab es vieleicht Etwas, dass Sie nicht gut fanden❓


  1. Da es vor den Supermärkten zu Warteschlangen kommt wäre es schön, dass man vor dem Markt schon erkennen kann, ob es Toilettenpapier u. Mehl gibt. Dann muss man sich garnicht erst anstellen. Wir haben z.B. nur noch wenige Rollen da. Dann wird wohl die SZ genutzt! Vielleicht sollte man Toilettenpapier nur noch über Bezugsscheine ausgeben. Dadurch würde wenigstens jede Familie mal die Möglichkeit haben eine Packung zu erwerben.

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